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Die aktuell in Bayern bzw. im Landkreis Neumarkt geltenden Corona-Regelungen:

Regelungen in Bayern allgemein:

Es ist die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erschienen, sie ist ab 02.09.2021 in Kraft. Die Verordnung ist sehr lang, daher haben wir hier wieder die wichtigsten Passagen für Sie herausgenommen. Die gesamte Verordnung können Sie hier einsehen.

14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Teil 1 Allgemein geltende Regelungen

§ 1 Allgemeine Verhaltensempfehlungen

Jeder wird angehalten, wo immer möglich zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und auf ausreichende Handhygiene zu achten. In geschlossenen Räumlichkeiten ist auf ausreichende Belüftung zu achten. Wo die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen nicht möglich ist, wird unbeschadet von § 2 empfohlen, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.

§ 2 Maskenpflicht

(1) In Gebäuden und geschlossenen Räumen (…) gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht). Die Maskenpflicht gilt nicht

1. innerhalb privater Räumlichkeiten,
2. am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; diese Nummer findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
3. für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
4. bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
5. für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
6. (…)

§ 13 bleibt unberührt.

(2) Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den
Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.

(3) Von der Maskenpflicht sind befreit:
1. Kinder bis zum sechsten Geburtstag;
2. Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist. Für Beschäftigte gilt die Maskenpflicht während ihrer dienstlichen Tätigkeit nur im Rahmen arbeitsschutzrechtlicher Bestimmungen.

§ 3 Geimpft, genesen, getestet (3G)

(1) Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) den Wert von 35, so darf im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang zu

1. öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1 000 Personen in nichtprivaten Räumlichkeiten, (…) der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, (…), außerdem zu Freizeiteinrichtungen einschließlich Bädern, Thermen, Saunen, Solarien, (…), dem touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen,

2. Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind,

vorbehaltlich speziellerer Regelungen dieser Verordnung außerhalb einer zum Betrieb oder Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19- Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind. Zu diesem Zweck sind Anbieter, Veranstalter und Betreiber zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

(2) Der Zugang zu Messen und zu Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen (…)

(3) (…)

(4) Im Rahmen der Abs. 1 und 2 ist von getesteten Personen ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufgrund

1. eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der
Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,

2. eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder

3. eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, zu erbringen, der im Übrigen den Bestimmungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung entspricht.

(5) Getesteten Personen stehen gleich:

1. Kinder bis zum sechsten Geburtstag;
2. Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen;
3. noch nicht eingeschulte Kinder.

(6) Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde macht unverzüglich amtlich bekannt, sobald in ihrem Gebietsbereich an drei aufeinanderfolgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den Wert von 35 überschreitet. In diesem Fall finden ab dem übernächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag die für diesen Fall vorgesehenen Bestimmungen Anwendung. Die Kreisverwaltungsbehörde macht in gleicher Weise bekannt, sobald der Wert von 35 an drei aufeinanderfolgenden Tagen nicht mehr überschritten wurde. Satz 2 gilt in diesem Fall entsprechend für das Ende der für diesen Inzidenzwert vorgesehenen Maßnahmen. Entsprechende Inzidenzbekanntmachungen während des Geltungszeitraums der Dreizehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung finden auch für die vorliegende Verordnung weiter Anwendung.

(…) § 4 Größere Veranstaltungen (…)

§ 5 Kontaktdatenerfassung

(1) Kontaktdaten sind zu erheben bei allen Veranstaltungen ab 1 000 Personen, von Dienstleistern, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, in der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, bei Tagungen, Kongressen, Messen, (…).

(2) Soweit nach Abs. 1 oder aufgrund der in dieser Verordnung vorgesehenen Infektionsschutzkonzepte zum Zweck der Kontaktpersonenermittlung im Fall einer festgestellten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 Kontaktdaten erhoben werden, gilt § 28a Abs. 4 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) mit folgenden Maßgaben entsprechend:

1. zu dokumentieren sind jeweils Namen und Vornamen, eine Anschrift und eine sichere
Kontaktinformation (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie der Zeitraum des Aufenthaltes;

2. werden gegenüber dem zur Erhebung Verpflichteten Kontaktdaten angegeben, müssen sie wahrheitsgemäß sein. Die Erhebung der Kontaktdaten nach Satz 1 kann auch in elektronischer Form erfolgen, soweit dabei eine hinreichend präzise Dokumentation der Daten nach Satz 1 Nr. 1 sichergestellt wird. Behörden, Gerichte und öffentliche Stellen, die Aufgaben im öffentlichen Interesse erfüllen oder in Ausübung öffentlicher Gewalt handeln, können im Rahmen des Zutritts zu den jeweiligen Gebäuden oder Räumlichkeiten ebenfalls entsprechend der Sätze 1 und 2 personenbezogene Daten erheben.

§ 6 Infektionsschutzkonzepte

(1) …(für) die Gastronomie, das Beherbergungswesen, Tagungen, Kongresse, Messen, (…) hat der Betreiber oder Veranstalter ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten. Dies gilt nicht, wenn eine Veranstaltung oder Versammlung weniger als 100 Personen umfasst. Die zuständige Behörde kann allgemein oder im Einzelfall die Erstellung eines Infektionsschutzkonzepts verlangen. Soweit nichts Abweichendes geregelt ist, sind die Infektionsschutzkonzepte der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nur auf Verlangen vorzulegen.

(2) Das jeweils fachlich zuständige Staatsministerium soll im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege für besondere Bereiche infektionsschutzrechtliche Rahmenkonzepte bekanntmachen. In den hiervon erfassten Bereichen haben die davon betroffenen Betreiber oder Veranstalter Infektionsschutzkonzepte zu erstellen, die den Bestimmungen des Rahmenkonzepts zu entsprechen haben.

Teil 2 Ergänzende Regelungen für einzelne Bereiche

(…) § 7 Gottesdienste (…)

(…) § 8 Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes (…)

(…) § 9 Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Krankenhäuser (…)

§ 10 Gastronomie

(1) Für gastronomische Angebote gilt ergänzend zu den allgemeinen Regelungen:

1. In geschlossenen Räumen ist Tanzen nicht zulässig, soweit es sich nicht um nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen handelt.

2. In geschlossenen Räumen ist Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit es sich nicht um nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen handelt.

3. Die §§ 3 und 5 finden keine Anwendung auf nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen.

(2) Für erlaubnisbedürftige reine Schankwirtschaften nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 und § 2 des
Gaststättengesetzes gilt Abs. 1 mit der Maßgabe entsprechend, dass in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen muss und Abgabe und Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen nicht zulässig sind.

(3) Die Abgabe und Lieferung von zur Mitnahme bestimmten Speisen und Getränken ist stets zulässig.

§ 11 Beherbergung

Im Rahmen des § 3 müssen Übernachtungsgäste von Hotels, Beherbergungsbetrieben,
Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften einen Testnachweis nach § 3 Abs. 4 nur bei der Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden vorlegen.

(…) § 12 Messen (…)

(…) § 13 Schulen (…)

(…) § 14 Kindertagesbetreuung (…)

(…) § 15 Sonstige Einzelregelungen (…)

Teil 3 Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems (Krankenhausampel)

(…) § 16 Erhöhte Krankenhauseinweisungen (…)

(…) § 17 Erhöhte Intensivbettenbelegung (…)

Teil 4 Schlussvorschriften

(…) § 18 Ergänzende Anordnungen, Ausnahmen (…)

(…) § 19 Ordnungswidrigkeiten (…)

(…) § 20 Inkrafttreten, Außerkrafttreten (…)

(1) Diese Verordnung tritt am 2. September in Kraft und mit Ablauf des 1. Oktober 2021 außer Kraft. (…)

Die gesamte Verordnung können Sie hier einsehen.

Die Begründung der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung finden Sie hier.

Regelungen im Landkreis Neumarkt: 

 

Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung und des Landratsamtes Neumarkt in der Corona-Pandemie

Hier die wichtigsten Eckpunkte der neuen Regelungen in der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung: 

Was heißt das konkret...

zum 3G-Grundsatz (Geimpft, Genesen oder aktuell Getestet)

In Innenräumen gilt breitflächig der 3G-Grundsatz. Dies betrifft

  • öffentliche und private Einrichtungen (ausgenommen sind kommunale Gremien und Behörden, da es sich um Institutionen mit eigener Organisationseinheit handelt)
  • Veranstaltungen (Veranstalter und Betreiber kultureller Einrichtungen haben u.a. künftig ein Wahlrecht, ob ein Mindestabstand von 1,5 m unter Wegfall der Maskenpflicht am Platz eingehalten oder bei Maskenpflicht am Platz auf Mindestabstände verzichtet wird)
  • Sportstätten
  • Fitnessstudios
  • die gesamte Kultur, Theater, Kinos
  • Museen, Gedenkstätten
  • Gastronomie
  • Beherbergung
  • Hochschulen
  • Krankenhäuser
  • Bibliotheken und Archive
  • außerschulische Bildungsangebote wie z.B. Musikschulen und Erwachsenenbildung
  • Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Spielbanken, den touristischen Reisebusverkehr und ähnliches.

Hier gilt die 3G-Regel in Innen wie in Außenbereichen

  • In Alten- und Pflegeheimen, inzidenzunabhängig
  • auf Messen in Innen wie in Außenbereichen
  • bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen gilt 3G inzidenzunabhängig in Innen wie in Außenbereichen

Ausgenommen von der 3G-Regelung sind

  • Kinder, die noch nicht eingeschult sind
  • Schüler. Sie gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet
  • Privaträume 
  • Handel
  • ÖPNV
  • Veranstaltungen ausschließlich unter freiem Himmel bis 1.000 Personen
  • Gottesdienste
  • Versammlungen im Sinne von Art. 8 Grundgesetz
  •  kommunale Gremien und Behörden, da es sich um Institutionen mit eigener Organisationseinheit handelt

Für Schule und Kita gelten die bereits bekannten Sonderregelungen.

Maskenpflicht:

FFP2-Maskenpflicht entfällt solange die Krankenhausampel auf "grün" steht, dafür wird die medizinische Maske („OP-Maske“) der neue Maskenstandard.

Die Maskenpflicht gilt 

  • in Gebäuden undgeschlossenen Räumen und ÖPNV (u.a. auch in Kabinen und Ähnlichem; Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung unterliegen der Maskenpflicht)  

Die Maskenpflicht gilt nicht

  • innerhalb privater Räumlichkeiten
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören;
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist
  • aus sonstigen zwingenden Gründen.
  • für Kinder bis zum sechsten Geburtstag 
  • für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist (ärztlicher Nachweis personenbezogen erforderlich - siehe Verordnung
  • zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung darf die Maske abgenommen werden erforderlich ist

Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.

Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen ersatzlos.

Die bisherigen Personenobergrenzen für private und öffentliche Veranstaltungen entfallen, Sonderreglungen gelten erst für Veranstaltungen ab 5000 Personen (siehe Verordnung).

Infektionsschutzkonzepte sind weiterhin erforderlich (ab 1000 Personen bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen).

Volksfeste („öffentliche Festivitäten“) bleiben untersagt.

Es ist geplant, Clubs und Diskotheken nach den Ferien mit einem zeitlichen Sicherheitsabstand (erst ab Anfang Oktober) wieder zu öffnen. Der Zugang soll dann nur für Geimpfte und Genesene sowie für Getestete mit PCR-Test möglich sein.

Weitere Informationen finden Sie beim Bayerischen Gesundheitsministerium.

Hier noch eine Liste von Links zu wichtigen Institutionen und Informationen: 

 

Hier finden Sie weitere wichtige Informationen rund um die Beherbergung von Gästen, das Betreiben eines Gastronomischen Betriebs und auch Informationen für touristische Dienstleister und Freizeiteinrichtungen.

Informationen zum Thema Corona für Gastgeber, Gastronomie und (touristische) Freizeiteinrichtungen:

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung

Corona-Hotline: 089 / 122 220

Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Die Hotline ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen. Sie werden über die eingerichteten Kompetenzbereiche themenbezogen weitergeleitet.

Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen: 116 117

Ihre Fragen zu wesentlich betroffenen Lebensbereichen werden beantwortet, beispielsweise zu gesundheitlichen Themen, den Kontaktbeschränkungen oder Kinderbetreuung und Schule, Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler. Die Corona-Hotline der Staatsregierung wird von der Hotline des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt.

 

Gute und verständliche Übersicht

über die für Beherberungsbetriebe und Gastronomie sowie touristischen Leistungsträgern geltenden Maßnahmen

Aufbereitet vom Tourismusverband Franken: 

https://www.tourismusnetzwerk-franken.de/corona-informationen/

Informationen für Beherbergungsbetriebe / Ferienunterkünfte

Rahmenkonzepte für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben: Rahmenkonzept Beherbergung

Der Deutsche Tourismusverband / DTV und der Deutsche Ferienhausverband / DFV haben eine Orientierungshilfe mit Empfehlungen für Schutz- und Hygienemaßnahmen bei Buchung, Anreise, Aufenthalt und Abreise der Gäste erarbeitet.

Diese können Sie hier einsehen: Orientierungshilfe mit Empfehlungen für Schutz- und Hygienemaßnahmen (Google Open Document / wird ständig nach den neuesten Richtlinien überarbeitet)

Viele nützliche Infos rund um Corona aber auch abseits davon finden Sie auf den Homepages der beiden Verbände: 

Deutscher Tourismusverband e.V.

Deutscher Ferienhausverband e.V. 

Informationen für Gastronomie:

Rahmenhygienekonzept für die Öffnung der Gastronomie: Rahmenkonzept Gastronomie

Viele Infos finden Sie auf der Homepage der DEHOGA Bayern: www.dehoga-bayern.de

 

Informationen für Veranstalter:

Rahmenkonzept für Kulturelle Veranstaltungen

TOMAS / Link zum T-Manager:

TOMAS (Ausgabe auf www.dietfurt.de und/oder www.naturpark-altmuehltal.de): 

TOMAS / Link zum T-Manager

Tutorial zur Kalenderpflege im T-Manager

Vorschaubild
OBS Tutorial: Kalenderpflege im TManager (08:22)

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