Die asiatische Tigermücke breitet sich aufgrund sich ändernder klimatischer Bedingungen, insbesondere durch steigende Temperaturen in Deutschland zunehmend aus und wurde inzwischen auch in Bayern nachgewiesen.
Die Tigermücke ist eine invasive Art, die ursprünglich aus Südostasien stammt und bereits in 26 Ländern Europas nachgewiesen wurde. Im Gegensatz zu vielen heimischen Mückenarten ist sie tagaktiv und zeigt ein besonders aggressives Stechverhalten.
Als kompetenter Vektor kann sie Krankheitserreger wie das Dengue-, Chikungunya- und Zika-Virus übertragen.
Um eine Ansiedlung und Vermehrung möglichst zu verhindern, bittet das Gesundheitsamt um Unterstützung bei der Prävention.
Einfache Maßnahmen, wie das regelmäßige Leeren oder Abdecken von wassergefüllten Gefäßen, tragen wirksam dazu bei, die Entwicklung der Mücken zu verhindern.
Für Ihre Mithilfe bedanken wir uns herzlich.