Gastfreundlichste Stadt der BR-Radltour

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Im strömenden Regen hatten die Diet­furter, allen voran der Chinesenkaiser und ein Meer von Faschingsfreunden, den Teilnehmern der BR-Radeltour 2010 einen begeisterten Empfang bereitet. Ihre Gastfreundschaft wurde belohnt – die Radler wählten Diet­furt unter den acht Tourstädten auf Platz

Am 3. August 2010 war Diet­furt Etappenziel der kultigen Radltour – und bereitete den 1200 Teilnehmern einen tollen Empfang, eine rauschende Partynacht und großes Frühstücksbüfett auf dem Marktplatz. Die Radler, die nach der Tour abstimmten, wählten Diet­furt mit der Note 1,24 zur gastfreundlichsten Stadt der Tour.

Bei der BR-Radlernacht im Januar 2011 überreichte Bayerns Finanzminister Peter Fahrenschon die Urkunde an den Diet­furter Bürgermeister Franz Stephan, den Diet­furter Chinesenkaiser Ko-Houang-Di (Fritz Koller), Anton Bachhuber von der Tourist-Info und der Kaiserliche Zeremonienmeister. Mit auf dem Bild BHG-Präsident Brandl und Thomas Gaitanides, Chef der BR-Radltour.

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Rückblick BR-Radltour 2010: Die 3. Etappe führte von Landshut nach Diet­furt.

Am 03. August war Diet­furt Etappenzielort der BR-Radltour 2010. 1.200 Radler und zahlreiche Helfer fuhren auf der Königsetappe über 90 Kilometer von Landshut nach Diet­furt. Hier wurden sie begeistert von Hunderten Diet­furtern auf die typisch bayrisch-chinesische Art herzlich empfangen. Sogar der Himmel war von diesem Einzug in Diet­furt so gerührt, dass es genau zu dieser Zeit regnete. Viele Radler erzählten, dass sie so einen Empfang noch nie erlebt hätten. Anschließend berichtete die Abendschau mit Annette Betz & Tom Meiler live vom Diet­furter Marktplatz.

Am Abend fand am Volksfestplatz ein buntes Rahmenprogramm mit der britischen Band Uriah Heep, Bikers Delight und den DJ´s Roman Roell und Tom Glas statt. Über 6.000 Besucher feierten in Diet­furt einen grandiosen Abend.

Am nächsten Morgen frühstückte der Radltour-Tross in der neuen Innenstadt bei herrlichem Kaiserwetter. Wie es sich gehört, so war wie auch am Vorabend der Kaiser Ko-Houang-Di mit seinem Gefolge und vielen Bay­rischen Chinesen mit von der Partie. Um kurz nach 9 Uhr setzten sich die Radler in Bewegung und fuhren schließlich 70 km weiter nach Altdorf.

Für alle Radler und auch alle Diet­furter werden beide Tage sicherlich unvergesslich bleiben.


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